- Lösungsbereich:Energie ,Mobilität ,
- Verwaltungsebene:EU-weit ,Bundesland ,Bund ,
- Lösungsprozess:Technologische Innovation ,

eTaxi Austria
Innovative Ladelösungen für eine emissionsfreie Zukunft im Taxiverkehr
Das FFG-Projekt eTaxi 2.0 testet ein innovatives Ladesystem für eTaxis direkt am Standplatz, um die Wartezeit produktiv zu nutzen und die Emissionen zu reduzieren. Diese Initiative unterstützt die Dekarbonisierung der Taxiflotte in Wien und Graz und vereint Stakeholder aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft, um gemeinsam die Klimaziele zu erreichen.
Fakten
Automatisiertes Laden von eTaxis am Taxistandplatz
Im Rahmen des FFG-Projektes eTaxi 2.0 wird das Laden von eTaxis mittels eines automatisiert-konduktiven Ladesystems direkt am Taxistandplatz erprobt. Dadurch können elektrische Taxis während der Wartezeit den Batteriestand der Fahrzeuge erhöhen und je nach Betrieb möglicherweise zusätzliche Ladungen reduzieren. In Wien wurden bereits sechs Taxistandplätze ausgerüstet, ein weiterer ist in Umsetzung. In Graz gibt es ebenfalls einen Standplatz mit dem Ladesystem.
Vorteile für Taxiunternehmen und Umwelt
Die Zielgruppe dieses Pilotprojekts sind Taxiunternehmerinnen und Lenkerinnen von E-Fahrzeugen. Das Laden am Standplatz ermöglicht es, die Wartezeit auf Kund*innen produktiv zu nutzen und zusätzliche Ladevorgänge zu reduzieren. Übergeordnet profitiert auch die Stadt Wien durch die Dekarbonisierung der Taxiflotte. Das Projekt ist eine von mehreren Maßnahmen, die den Umstellungsprozess auf emissionsfreie Fahrzeuge in der Taxiflotte unterstützen.
Zusammenarbeit und Innovation für Klimaziele
Das Projekt ist ein Ergebnis der Zusammenarbeit von Stakeholdern aus Wirtschaft, Verwaltung und Wissenschaft. Es fördert die Wertschöpfung und Innovation in Österreich und leistet einen innovativen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele. Zudem trägt es zur Reduktion von Lärm und Emissionen bei.



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